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Aus BMAB - Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation

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Amputierten-Selbsthilfe-Netzwerk des Bundesverbands für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V. (ampuBV)

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Aktuell
  • Am 05. November 2012 wurde die neue Internetseite des Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation online geschaltet. Diese Seite wird nicht mehr aktualisiert, wir freuen uns auf Ihren Besuch www.bmab.de.
  • XIV. Paralympische Sommerspiele - Medaillienjagd der Arm- und Beinamputierten Athleten in London. Die Paralympics sind die Olympischen Spiele für Sportler mit Handicap. Seit 1960 werden die Paralympic regelmäßig ausgetragen. Wir haben im Folgenden die wichtigsten Fakten und Highlights der Amputierten Sportler für Sie zusammengetragen.
  • Der beliebte Patientenratgeber 'Beinamputation - Wie geht es weiter?' des Eurocom e.V. ist in neuer Auflage wieder als Druckversion lieferbar. Der Ratgeber kann über die Internetseite der eurocom unter www.eurocom-info.de bestellt werden. Es steht auch eine pdf-Version zum Download zur Verfügung.
  • In Deutschland gibt es rund 100.000 Kriegsopfer aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) haben sie ein Recht auf individuelle Versorgung mit hochwertigen Hilfsmitteln. Hierzu hat das Ministerium einen Film erstellt
  • Die Schmerzpraxis Wiesbaden führt eine Medikamentenstudie zum Thema Amputationsschmerzen durch und sucht dafür Teilnehmer, weitere Infomationen finden Sie unter "Umfragen und Studien".
  • Der Bundesverband hat einen Rahmenvertrag abgeschlossen, der es allen Einzelmitgliedern ermöglicht, eine Unfallversicherung ohne behinderungsspezifische Einschränkungen abzuschließen.
  • Das Bundeskabinett hat am 28. März 2012 eine Änderung der Schwerbehindertenausweis-Verordnung beschlossen. Die Verordnung bedarf noch der Zustimung des Bundesrates. Ab dem 1. Januar 2013 wird es möglich sein, den Schwerbehindertenausweis als Plastikkarte auszustellen. Informationsseite des BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)
  • Aktion Bewegung hilft - Mit 75 und Prothese - Von der Spree bis zur Isar - 2000 Wanderkilometer in 160 Wandertagen.
    Tourenbeschreibung und Tagesberichte
  • Die NAKOS hat ihre neue Plattform www.selbsthilfe-interaktiv.de - Die Kommunikationsplattform für gemeinschaftliche Selbsthilfe im Web 2.0 aktiv geschaltet. Sie dient der Kommunikation zwischen verschiedenen Selbsthilfegruppen und Interessengruppen aber auch dem Finden geeigneter Informationen.
  • Die Bundesregierung hat den Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet. Er kann in gedruckter Form oder als pdf-Datei von der Webseite des Bundesministerium für Arbeit und Soziales bezogen werden.
  • Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine CD-ROM "Informationen für behinderte Menschen" herausgegeben. Diese beinhaltet die Broschüren: "Ratgeber für behinderte Menschen", "Das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen", "SGB IX", "Rehabilitation und Teilhabe"und den "Bericht zur Lage der Behinderten 2009". Die CD kann hier bestellt werden.
Selbsthilfegruppen
Weitere Portale
Bundesverband

Am 05. November 2012 wurde die neue Internetseite des Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation online geschaltet. Diese Seite wird nicht mehr aktualisiert, wir freuen uns auf Ihren Besuch www.bmab.de

Der Bundesverband wurde nach über einjähriger Vorbereitung am 17.10.2009 auf Initiative von mehr als 20 Selbsthilfegruppen für Menschen mit Arm- oder Beinamputation gegründet. Der Bundesverband tritt ein für die Verbesserung der prothetischen Versorgung von Menschen mit Arm- oder Beinamputation, die Verbesserung der beruflichen und sozialen Rehabilitation nach Amputationen und die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Arm- oder Beinamputation. Der Bundesverband unterstützt die regionalen Selbsthilfegruppen, arbeitet aktiv bei der Gründung neuer Selbsthilfegruppen mit und trägt zur Qualifizierung der Gruppenleiter bei.

Newsletter - Gründung - Vorgeschichte - Formaler Rahmen - Satzung - Mitgliedschaft - Förderer und Mitglieder - Präsidium - Archiv - Spenden - Selbsthilfegruppen in Deutschland - Selbsthilfegruppen in Österreich - Selbsthilfegruppen in der Schweiz - Selbsthilfegruppen in Luxemburg - Parkplatz-Abstand-Schild (P-A-S) Image:P-A-Skl.jpg

Termine & Hinweise
Umfragen und Studien
  • Bild:Pdf20.gif Medikamentenstudie der Schmerzpraxis Wiesbaden. Wenn Sie zwischen 18 und 80 Jahren alt sind und unter Phantomschmerz und/oder einer Überempfindlichkeit der Haut bzw. Narbe am Stumpf nach einer Beinamputation leiden, bietet die Schmerzpraxis Wiesbaden an, an einer Medikamentenstudie teilzunehmen.
  • Die TU Darmstadt hat einen Bild:Pdf20.gif Fragebogen Verbesserungspotential bei Beinprothesen entwickelt. Der Fragebogen ist ein Baustein für zukünftige Forschungsprojekte an der Technischen Universität Darmstadt. Sie als direkt Betroffene können uns mit Ihrem Expertenwissen dabei unterstützen, Prothesen nach Ihren Bedürfnissen zu entwickeln. Bei der Beantwortung der Fragen gibt es kein „Richtig“ oder „Falsch“. Für den Fall, dass Sie verschiedene Prothesen verwenden, bitten wir Sie, Ihre Meinung über die Prothese, die Sie am meisten benutzen einzutragen. Die erhobenen Daten, werden nur für Forschungszwecke verwendet und sind anonym. Verantwortlich ist Dipl.-Ing. Philipp Beckerle, L1/01 211 Petersenstr. 30, 64287 Darmstadt, Telefon +49 6151 16-3670, . Eine Online-Version des Fragebogens gibt es unter www.umfragecampus.de/rogator/TU-Darmstadt/2010_11_09_Verbesserungspotential_bei_Beinprothesen/
  • Mit einem wachsenden Team aus Ingenieur- und Humanwissenschaftlern forschen wir an der Technischen Universität Darmstadt an der Verbesserung von Beinprothesen. Um Benutzergerecht zu entwickeln habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Dipl.-Ing. Philipp Beckerle bereits eine Fragebogenstudie zur Erfassung von Verbesserungspotenzialen bei Beinprothesen ins Leben gerufen. Leider sind die Ergebnisse von Fragebögen immer eingeschränkt: Die Fragen können einfach nicht flexibel gestellt werden, auch wenn der ein oder andere Nutzer ganz sicher wichtige Anmerkungen machen möchte – wenn der Fragebogen danach nicht fragt, ist eben auch kein Platz für eine Antwort vorhanden. Deswegen führt eine Studentin, Frau Sophie Hailmann, im Rahmen ihrer Bachelor-Thesis Interviews mit Prothesenträgern. In diesen Interviews kann auf Bemerkungen von Teilnehmern deutlich besser eingegangen werden. Interviews sind aber auch immer mit einem höheren Aufwand für den Fragenden und die Befragten verbunden. Es werden jetzt Prothesenträger jeden Alters gesucht, die sich ca. 1 Stunde Zeit nehmen um ein Gespräch mit uns zu führen. Weitere Informationen stehen im Bild:Pdf20.gif Fragenbogen zur Entwicklung und Verbesserung von Prothesenkonzepten für Menschen mit Oberschenkelamputation. Verantwortlich ist Bsc. Psych. Tanja Dick, Tel.: 06151/16-70893, Forschungsgruppe Arbeits- und Ingenieurpsychologie, Institut für Psychologie, TU Darmstadt, Alexanderstr. 10, 64283 Darmstadt

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