SHG MN Seite/Gruppentreffen Dezember 2009
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Selbsthilfegruppe für Menschen mit Arm- oder Beinamputation sowie für deren Angehörige im Gebiet Mittlerer Neckar
Weihnachtsfeier am 2. Dezember 2009
Abschluss und Neubeginn
Langsam füllte sich der gemütliche Raum in den Hexenbannerstuben in Wolfschlugen. 13 Mitglieder fanden sich ein, teilweise mit Anhang. Auch Sybille mit ihrem Team sowie Daniel aus Böblingen.Mit einer Rede eröffnete Gabi den offiziellen Teil des Abends. Sie berichtete, dass es vor ein-einhalb Jahren unvorstellbar erschien, mal einen Raum mit über 20 Personen zu füllen und zur derzeit größten Gruppe in Deutschland heranzuwachsen. Was aber wichtiger ist als Zahlen: Der Zusammenhalt der Gruppe und die bisher eingeführten Unternehmungen. Sie bedankte sich bei den beteiligten Personen.
Markus leitete dann über zur Bestätigung der offiziell gewählten Vertreter dieses neuen, nicht eingetragenen Vereins: Gabi, Dieter, Helmut, Marlene, Roland. Nun lassen wir uns also vom Finanzamt anerkennen. Und wir bekommen ein Konto! Übrigens, damit in Zusammenhang ist der beabsichtigten wichtigen Aktivität von Frank, Sponsoren zu finden, viel Erfolg zu wünschen. Mit dem heutigen Jahresabschlussabend haben wir also zugleich einen Neubeginn für unsere Gruppe, der uns neue Wege öffnet. Das Gründungsdokument wurde fertig gestellt.
Eine weitere, äußerst wichtige und vergnügliche Rede bot uns Susan mit regional/schwäbischem und international/Londoner Bezug - sprich "Dialekt-Salat".
Was den Salat betrifft: Saftig, frisch, herzhaft bis sauer. Aber nicht nur durch Salat arbeiteten wir uns hindurch, wir bändigten auch Soßen, zerstückelten Klöße, spießten Fleisch- und Medaillonbrocken, umkreisten mit Messer und Gabel Knöchelchen und entkleideten zuletzt noch Nikoläuse.
Für die gute Vorbereitung dieses schönen Abends möchten wir uns aber auch ganz herzlich bei Gabi und Markus bedanken!
Was bringt uns das nächste Jahr? Eine gute Prognose wäre, jeden einzelnen in der Gruppe immer weiter, permanent, in Bewegung zu bringen, schließlich bedeutet Bewegung Leben. Sich weiterhin gegenseitig in den Entwicklungen und Problembereichen zu helfen. Neue Persönlichkeiten einzubeziehen. Neue Möglichkeiten zu beginnen (Schwimmen, Fallen, Radfahren ...). Zutrauen zu stärken, sich an bisher ausgeklammerten Unternehmungen doch zu beteiligen. Nicht nur zahlenmäßig, sondern auch qualitativ, an größeren Herausforderungen und den kleinen Tageserfolgen wachsen zu können.
-rojo-
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